Direkt zum Inhalt
© Ströck

Kein Krapfen-Emoji

04.03.2020

Wir fordern ein eigenes Emoji für Krapfen. So sieht elungenes Marketing der Bäckerei Ströck aus. Damit ist man abgeblitzt, vorerst..... 

Anzeige

Seit Anfang Februar setzt sich die Wiener Groß-Bäckerei Ströck, die heuer ihren 50. Geburtstag feiert, für ein echtes Krapfen-Emoji ein. Österreichs süßes „Kulturgut“ wird vom Unicode-Konsortium, das weltweit die Emoji-Kollektion bestimmt, mit einem Donut gleichgesetzt. Tippt man „Krapfen“ ein, erscheint ein Donut-Emoji. Diesem „Skandal“ wollte Ströck ein Ende setzen. Mit den Stimmen der Bevölkerung sollte die Relevanz des eigenen Krapfen-Emojis für das Konsortium verdeutlicht werden. Nach nicht einmal einer Woche wurden bereits knapp 30.000 Unterstützer für ein echtes Krapfen-Emoji gezählt; inzwischen sind es schon über 105.000 Stimmen. Anscheinend nicht genug für die Emoji-Verantwortlichen. Der Antrag wurde vom US-Emoij-Konsortium abgelehnt. Denen sind sowohl Fasching als auch Krapfen fremd. Doch der Kampf soll weitergehen …