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Martin Forster (li.) unterstützt und Bernhard Prosser in der Geschäftsführung.
Martin Forster (li.) unterstützt und Bernhard Prosser in der Geschäftsführung.
© Marius Höfinger/Egger Getränke

Egger: Martin Forster wird Geschäftsführer

02.05.2019

Neuzugang in der Geschäftsführung: Mit Anfang Mai hat Martin Forster die operative und strategische Führung des Unternehmens in den Bereichen Produktion, Einkauf, Logistik, Finanzen, Verwaltung, IT und Personal übernommen.

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Bei der Egger Getränke GmbH gibt es gibt es einen Neuzugang in der Chefetage: Martin Forster verstärkt den bisherigen Geschäftstführer Bernhard Prosser in den Bereichen Produktion, Einkauf, Logistik, Finanzen, Verwaltung, IT und Personal. Er steht damit mehr als 200 Mitarbeitern vor. Der 49-Jährige folgt in dieser Funktion dem langjährigen Egger-Geschäftsführer Kurt Ziegleder nach, der nach über 40 Jahren Tätigkeit im Unternehmen andere Aufgaben außerhalb des Getränkebereichs übernehmen wird.

Profi

Mit Martin Forster kommt nach Kurt Ziegleder erneut ein Profi an die Spitze des Familienunternehmens. Der gebürtige Niederösterreicher ist seit seinem Einstieg ins Berufsleben in der Lebensmittelbranche tätig und hatte seit 2005 mehrere Führungspositionen in der Industrie inne. Bis 2016 war Martin Forster technischer Geschäftsführer der efko GmbH in Eferding, bei der er insgesamt 19 Jahre tätig war. Zuletzt war er in der Werksleitung der Firma Süddeutsche Truthahn AG, ein Betrieb der Bell Food Group, davor in der Werksleitung der Firma Condeli, einer Tochter der Hochreiter Fleischwaren GmbH, tätig. In diesen Funktionen war er u.a. für den Aufbau einer nachhaltigen Personal- und Organisationsstruktur, der Ergebnisoptimierung in den technischen Bereichen und der Projektierung und Umsetzung von Investitionsprojekten zuständig. Außerdem hatte er die Kostenverantwortung für die Bereiche Personal, Produktion, Energie und Einkauf inne.

 Forster möchte bei Egger Getränke an der laufenden Weiterentwicklung der Technologien arbeiten, um Themen wie Ressourcenschonung und Umweltschutz voranzutreiben. Ein weiterer Schwerpunkt wird das Investment in die Mitarbeiter sein: „Mit gezielter Aus- und Weiterbildung können wir sicherstellen, dass wir in Zukunft über ausreichend Fachkräfte mit dem notwendigen Know-how verfügen. Das wird unsere Position am Markt noch mehr stärken.“

Autor: 
Alexander Grübling
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