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Wien: Im Juli rund drei Viertel weniger Nächtigungen

24.08.2020

Wiens Nächtigungen im heurigen Juli gingen um 73,3% auf 443.000 zurück – damit sind die Rückgänge nicht mehr ganz so stark wie im Juni, in dem das Minus 88% betrug. Von Jänner bis Juli wurden 3,2 Millionen Nächtigungen gezählt, was einem Minus von 66,4% entspricht.

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Der Netto-Nächtigungsumsatz der Beherbergungsbetriebe steht nun für den Zeitraum Jänner bis Juni fest: 142,3 Millionen Euro bedeuten einen Rückgang um 68,7% im ersten Halbjahr.

Am geringsten fiel das Minus bei den zehn Hauptmärkten Wiens in der DACH-Region aus: Das Aufkommen aus Deutschland schlug mit 155.000 Nächtigungen (- 51%), jenes aus Österreich mit 140.000 (- 40%) und jenes aus der Schweiz mit 21.000 (- 42%) zu Buche. Die Ankünfte gingen im Juli um 74,1% auf 191.000 zurück. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten sank auf 23,1% (07/2019: 66,5%), jene der Zimmer auf rund 30% (07/2019: rund 86%). Insgesamt rund 52.000 Hotelbetten waren im Juli 2020 in Wien verfügbar, das war mit -24% etwa um ein Viertel weniger als im Vergleichsmonat des Vorjahres.

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