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 © Jan Schmiedel / Bette © Jan Schmiedel / Bette © Jan Schmiedel / Bette © Jan Schmiedel / Bette

Wenn das Badezimmer zur Bühne wird

09.10.2019

Vor den Toren der Rothenburger Altstadt in Deutschland wurde eine ehemalige Unternehmervilla aus der Gründerzeit ins Hotel „Mittermeiers Alter Ego“ umfunktioniert. Der Bauherr kombinierte dafür zwei unterschiedliche Konzepte: Die Qualität eines High-End-Designhotels mit der Freiheit und Ungezwungenheit eines privaten Appartements.

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Während das Farbkonzept der Außenfassade von Schwarz geprägt ist, dominieren im Inneren Transparenz und Offenheit – bis hin ins Schlafbad. Wie dieses im modernen Designhotel gekonnt in Szene gesetzt wird, zeigt „Mittermeiers Alter Ego“ in seinen elf Hotelzimmern, in denen der geräumige, luxuriöse Duschbereich als gestaltendes Element den Takt vorgibt. Schiebetüren aus satiniertem Glas trennen Dusche und WC-Nische voneinander und sorgen für Intimität. Im „Mittermeiers Alter Ego“ ist die Dusche das wichtigste Element im Hotelzimmer.

Freistehende Badewanne

In den größeren Zimmer gibt es auch eine freistehende Badewanne: die BetteLux Shape. Durch den kompletten Wegfall von Badwänden erhalten die Schlafbäder einen Bühnencharakter. Mit der Skelettkonstruktion der Wanne hat Bette ein Konzept aus der Architektur ins Interior Design des Badezimmers übertragen.

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