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© Hotel Donauwalzer© Ruby Hotels & Resorts© Boutiquehotel Stadthalle

Umfrage der Woche: Life Ball

19.11.2015

Wie wirkt sich die Absage des Life Balls aus?

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Katharina Kluss, Hotel Donauwalzer

„Viele unserer Gäste waren sowohl bei uns als auch beim Ball Stammgäste. Wir bemühen uns, diese Gäste trotz des Ausfalls zu einem Besuch zu bewegen. Persönlich finde ich es sehr schade, da der Life Ball Wien einen etwas kosmopolitischeren Touch verschafft hat. Ich hoffe sehr stark, dass diese Kreativitätspause einmalig ist und wir 2017 wieder mit dieser für Wien und die Wirtschaft tollen Institution fortfahren werden. Sollte sich Herr Kessler gegen ein Weitermachen entscheiden, sollte der Lifeball unter einer anderen Schirmherrschaft weiterleben.“

Michael Struck, CEO Ruby Hotels & Resorts, Ruby Sofie Hotel Vienna 

„Wir bedauern den Lifeball-Ausfall sehr. Nicht aus wirtschaftlichen Gründen – wir sind Gott sei Dank so stark gebucht, dass der Ausfall geschäftlich für uns keinen großen Unterschied macht. Es ist schade, weil der Lifeball eine Bereicherung für Wien ist und durch den Ausfall wichtige Spendengelder für den Kampf gegen Aids fehlen.

Michaela Reitterer, Boutiquehotel Stadthalle

„Da wir es rechtzeitig wissen, werden wir andere Gäste akquirieren. Natürlich ist es schade, dass er nicht stattfindet, aber eine künstlerische Pause hat auch oft etwas Gutes. Wir freuen uns einfach auf 2017, wenn es den nächsten Lifeball gibt. Für den Wiener Tourismus ist es schade, aber keine Katastrophe“

Roland Eggenhofer, 25 hours Hotel

„Wir sind natürlich sehr traurig, dass der Lifeball im nächsten Jahr nicht stattfindet. Aber wir befürchten trotzdem keine größeren Buchungsdefizite. Im Mai und Juni finden einige Kongresse statt, da sind wir immer sehr gut gebucht. Im Vorjahr waren wir zum Life-Ball-Wochenende ungefähr zu einem Viertel von Lifeball-Gästen belegt. Wir sind zwar kein Sponsor des Balls, aber durch die Nähe zum Rathaus haben wir schon vom Lifeball profitiert. Ich hoffe, dass es 2017 wieder einen Lifeball gibt.“