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Transgourmet präsentiert Nachhaltigkeitsmarke

22.02.2017

Unter dem Label Vonatur wird Transgourmet ab sofort nachhaltige Produkte anbieten. Rund 1000 Gastronomen sollen heuer als Kunden gewonnen werden.

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Nachhaltigkeit wird in der Gastronomie immer wichtiger. Gäste wollen wissen, woher die Zutaten stammen, auf welche Art und unter welchen Bedingungen sie hergestellt wurden. Transgourmet ließ sich dieses Ergebnis von Marketagent erheben. 52 Prozent meinen, dass artgerechte Tierhaltung ihnen sehr wichtig ist. Fast 90 Prozent der Österreicher sind auch bereit, für entsprechende Gerichte mehr zu bezahlen.

Hilfe bei Storytelling

Für Gastronomen ist das natürlich erfreulich. Es stellt aber auch eine Herausforderung dar: Wie nämlich die nachhaltigen Produktgeschichten an den Gast kommen. Darauf reagiert Transgourmet mit der Marke Vonatur: Den Kunden werden dabei nicht nur nachhaltige Produkte in drei Qualitätsstufen (Good, Better, Best) zur Verfügung gestellt. Sondern auch ein Toolkitt für das Storytelling am Gast.

Für die Präsentation am Point of Sale gibt es eine reichhaltige Toolbox mit Infos wie Videos, die Großteils über die Website abrufbar ist. Hinzu kommen Tischaufsteller oder Einlageblätter für die Speisekarten, um den Gästen genaue Infos zur Herkunft der Produkte zu liefern.

Start mit 100 Produkten

Gestartet wird mit hundert Produkten aus den Kategorien Fleisch und Fleischerzeugnisse, Fisch, Molkereiprodukte und Getränke. Das Ziel: Bis Ende des Jahres sollen rund 200 Produkte im Sortiment sein. Dabei freut sich Transgourmet-Österreich-Geschäftsführer Thomas Panholzer „als Zulieferer für die Gastronomie die Vorreiterrolle inne zu haben und den Gastronomen entsprechende Produkte und Services anbieten zu können.“

Als Zielgruppe für Transgourmet Vonatur haben die hausinternen Experten im ersten Schritt „die gehobene Gastronomie, die 4- und 5 Sterne Hotellerie sowie all jene Gastgeber, die sich aktiv abheben möchten und auf Nachhaltigkeit setzen“ im Visier. Es sollen etwa 1000 Betriebe angesprochen werden.

Autor: 
Daniel Nutz
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