Direkt zum Inhalt
© WienTourismus

Stärkste März-Bilanz für Wien

26.04.2011

Wien. Wien verbuchte heuer seinen bisher nächtigungsstärksten März: 867.000 Gästenächtigungen, ein Plus von 3,3 Prozent gegenüber dem März 2010. Damit liegen die Nächtigungen des ersten Quartals 2011 bei insgesamt 1.996.000 und um 1,8 Prozent über der Vergleichsperiode Jänner bis März 2010.

Anzeige

Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Hotellerie ist erst für Jänner und Februar ausgewertet, er beträgt in diesen beiden Monaten insgesamt 45,3 Mio. Euro und übertrifft den vorjährigen Vergleichwert um 5,3 Prozent. Die Nächtigungsentwicklung im heurigen März ist unter dem Aspekt zu sehen, dass der Vergleichsmonat 2010 die enorme Steigerungsrate von25 Prozent aufwies, und alle Hauptmärkte zweistellige Zuwächse, teilweise um die 40 Prozent, erbracht hatten. Dies sorgte für sehr uneinheitliche Ergebnisse im heurigen März: So gab es Nächtigungsrückgänge aus Deutschland (- 12 Prozent), Österreich (-5 Prozent) und den USA (- 2 Prozent) - alle drei Märkte hatten vorigen März überdurchschnittlich stark zugelegt (D: + 58 Prozent, A: + 19Prozent, USA: + 48 Prozent).  

Zuwächse aus der Schweiz und Spanien
Hingegen erhöhten sich die im März 2010 bereits ebenso beträchtlich gestiegenen Nächtigungen aus Italien, Großbritannien, Frankreich und besonders Russland nochmals. Für Zuwächse sorgten auch die Schweiz und Spanien, während die Nächtigungen aus Japan erwartungsgemäß zurückgingen. Von den auf die 10 Top-Märkte folgenden 15 Ländern gab es mit Ausnahme Griechenlands durchwegs zweistellige Steigerungsraten, die Spitzenreiter dabei sind Zentral- und Südamerika mit 50 Prozent, Belgien mit 76 Prozent und die Arabischen Länder in Asien mit 42 Prozent. Vom positiven März-Ergebnis profitierten die Beherbergungsbetriebe aller Kategorienmit Ausnahme der 4-Sterne-Häuser.  

Auch der Umsatz ist eindeutig gestiegen
Obwohl sich Wiens Beherbergungskapazität vom vorjährigen auf den heurigen März um rund 1.200 Betten erhöht hat (+ 2,5 Prozent), stieg auch die durchschnittliche Bettenauslastung der Hotellerie, und zwar auf 52,6 Prozent (3/2010: 52 Prozent), was einer Zimmerauslastung von rund 66Prozent entspricht (3/2010: rund 65 Prozent). Von Jänner bis März 2011 verzeichnete Wien 1.996.000 Nächtigungen, um 1,8 Prozent mehr als im ersten Quartal des Vorjahres. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelbetten in diesem Zeitraum betrug 42,5 Prozent (1 - 3/2010: 42,3 Prozent), jene der Zimmer rund 53 Prozent (gleich wie 1 - 3/2010). Der Netto-Nächtigungsumsatz der Wiener Hotellerie ist erst für Jänner und Februar ausgewertet, erbeträgt in diesen beiden Monaten insgesamt 45,3 Mio. Euro und übertrifft den vorjährigen Vergleichwert um 5,3 Prozent.

Autor: 
Redaktion.OEGZ
Weitere Artikel