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© David Johansson© David Johansson© David Johansson

Neues Szenelokal in Innsbruck

16.01.2020

Meissl Architects entwerfen für Gastronom und Männermodel Selle Coskun ein neues Szenelokal in Innsbruck. 

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L’Arc – der Bogen: So nennt sich das neue Szenelokal in Innsbruck, das im Dezember 2019, unweit der Innsbrucker Triumphpforte im ehemaligen Gang & Gebe, eröffnet hat. Gemeinsam mit Meissl Architekten konzipierte der gastronomieerfahrene Selle Coskun seinen jüngsten Betrieb als Brasserie und Bar, mit mediterranem Flair. 

Das Motto "Genießen und Verweilen zu jeder Zeit" soll durch die räumliche Aufteilung des Lokals unterstützt werden: Im hinteren Bereich laden eine lange Bank und bequeme Stühle dazu ein, in privater und ruhiger Atmosphäre zu sein - etwa für ein geschäftliches Meeting oder einen Plausch. Die große Fensterfront kann im Sommer geöffnet werden und bietet dann Zugang zu einem lauschigen Gastgarten. Im Winter schafft das Panoramafenster trotz der Zurückgezogenheit einen Bezugspunkt zur Außenwelt.

Kontrast 

Der vordere Bereich bietet ein Kontrastprogramm. Hier trifft man sich an Stehtischen zum schnellen Kaffee, lockeren Small Talk.
Herzstück ist aber die lange Bar, in Gold getaucht gezielt. Die Goldtöne lassen sich als Akzente auch bei Leuchten oder Accessoires wiederfinden. Ein besonderes Element sind die eigens für das L‘Arc angefertigten goldenen Raumtrennelemente aus Metall, die mit ihrer ornamentalen, lasergefertigten Optik einen mediterranen Hingucker bieten. Entstanden ist das Konzept aus der Idee des Betreibers heraus, die schließlich gemeinsam mit den Interior-Spezialisten von Meissl ausgearbeitet wurde, sodass das Lokal zwar einer stringenten Linie folgt, Akzente aber durchaus die Persönlichkeit Coskuns widerspiegeln.

 

Autor: 
Redaktion.OEGZ
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