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Interaktiver Tisch

11.03.2020

i-factory programmiert und vertreibt interaktive Tische, die man zur Unterhaltung der Gäste und zur Umsatzsteigerung in der Gastronomie einsetzen kann.

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Dieser Tisch kann kommunizieren. Man kann über ihn bestellen, mit ihm spielen oder sich mit ihm über weitere Produkte informieren. Das funktioniert besonders gut in größeren Lokalen wie zum Beispiel in einem Möbelhaus. 
Der Gast bestellt etwas zu trinken und/oder zu essen. Während er wartet, bekommt er Angebote aus der Möbelabteilung angezeigt. Kann sogar gleich sein Traumschlafzimmer einrichten. Oder der Gastronom macht ihm touristische Angebote. Und bekommt dafür Geld vom jeweiligen Anbieter. Große und kleine Kinder können wie auf einem Tablet spielen.
Michael D. Garrigosa von i-factory, der die Tische vertreibt und gemeinsam mit dem Technikpartner pos.screen auf den jeweiligen Bedarf anpasst, betont, dass der Tisch kein groß gewordenes Tablet ist: „Die interaktive Oberfläche besteht aus Sicherheitsglas, da kann man alles draufstellen wie auf einen gewöhnlichen Tisch.“ Die Technik dahinter heißt Microsoft Surface, hat sich bisher allerdings noch nicht durchsetzen können, weil passende Apps fehlten. Die liefert jetzt i-factory. 
Man kann die Glasoberfläche in bestehende Tische einbauen oder als komplett neuen Tisch leasen. Der Bildschirm kann für jeden Gast gesplittet werden. Man könnte ihn sogar auf Wusch so einstellen, dass er erkennt, wie viele Gäste an ihm Platz nehmen. Im Ausland ist er schon im Einsatz, jetzt kommt er auch nach Österreich.

Autor: 
Thomas Askan Vierich
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