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Kuschelig: eine von 13 Grillhütten.
Kuschelig: eine von 13 Grillhütten.
© Feuerdorf

Grillen am Wasser

02.11.2017

Das Feuerdorf in Wien hat wieder seine Pforten geöffnet. Das Konzept scheint zu funktionieren.

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Insider waren skeptisch, als im Herbst des Vorjahres Hannes Strobls Feuerdorf erstmals seine Pforten geöffnet hatte. Funktioniert das überhaupt? Jetzt, ein Jahr später, kann man mehr sagen. Ja, es scheint zu funktionieren. Die Location am Donaukanal zwischen Schwedenplatz und Schottenring hat wieder geöffnet. So weit, so gut. In der vorigen Wintersaison begrüßte Strobl mit seinem gemütlichen Grillhüttendorf im mondänen Chalet-Style mehr als 12.000 Gäste. Heuer startet das Feuerdorf mit 13 gemütlichen Feuerhütten, in denen Gäste selbst Hand anlegen und sich – je nach gewähltem Package bzw. Thema – der Grillerei hingeben können. 

Die Packages starten in der einfachsten Variante (Würstelvariation) bei 19 Euro pro Person und beinhalten thematisch passendes Grillgut. In einer der Deluxe-Varianten (Patagonien) gibt es neben dreierlei Vorspeisen als Hauptgang vom T-Bone-Steak über Chorizo und Garnelenspieße, Hühnerkeulen und einem Sous-vide-Hüftsteak eine harmonische Kombination. Das Fleisch ist vorgegart und gelingt auch dem ungeübten Gast. 

„Wir haben den Sommer über an Verbesserungen für das Feuerdorf getüftelt und diese auch gleich in die Tat umgesetzt”, sagt Initiator Hannes Strobl. Eine der wichtigsten Neuerungen betrifft die Salettl-Bar als Herzstück des Feuerdorfs und zentrale Anlaufstelle für Gäste. Einzig die Containertoiletten passen nicht 100%ig ins Gesamtbild. Aber bei einer temporären Location wie dem Feuerdorf hat man dafür Verständnis.                           

Autor: 
Alexander Grübling
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